Über uns

Die Gemeindevertretung fasste am 4. Juli 1893 den Beschluß, eine Feuerwehr zu gründen. In der ersten Generalversammlung am 5. Februar 1894 wurden Matthias Mayrhuber (Wendling) zum Hauptmann und Alois Schamberger (Zupfing) zu seinem Stellvertreter gewählt.

Hierauf wurden die 68 Mitglieder in je vier Rotten der Gruppen Wendling und Zupfing in Steiger, Werkleute, Spritzenleute und Schutzleute aufgeteilt. Jede Rotte wählte ihren eigenen Führer. Bereits am 25. Mai 1904 wurden die beiden Löschgruppen Wendling und Zupfing wegen diversen Meinungsverschiedenheiten in zwei selbstständige Feuerwehren getrennt. 1906 konnte sich die Wehr aus eigenen Mitteln eine neue Handspritze anschaffen. Die Feuerwehren Wendling und Zupfing wurden am 17. Juli 1938 wieder vereint, diese Vereinigung hielt aber nur bis Kriegsende. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurde am 6. Januar 1949 der Löschzug Weeg gegründet. 1943 wurde die erste Motorspritze RW 80 angeschafft und 1981 repariert und funktionsfähig gemacht.

1961 Ankauf einer Motorspritze VW TS 75.

1952 wurde vom Verlag Gutenberg der Rüstwagen Chevrolet, Bj 1941 erstanden. (Siehe Bild)

1972 wurde im Arsenal Wien vom österreichischen Bundesheer Langenlebarn ein TLF Marke GMC, Bj. 1940, ersteigert.

1982 konnte ein TLF 200 Trupp erstandne werden.

Ein Notstromaggregat, Marke Hitzinger, 30 kVA mit Zapfwellenantrieb, wurde 1983 gekauft. Für das Notstromaggregat und die VW TS 75 wurde in Eigenregie je ein dazugehöriger Anhänger gebaut.

Sierene seit 1952, Atemschutz seit 1972, Funk 2 HFG 2m und ein 2-m-Band im TLF.

Zeughäuser ab 1920 Holzhütte, ab 1956 Neubau in massiver Bauweise mit Schlauchturm, renoviert 1983. Ab 1972 Bezug der Zeugstätte im neu erbauten Gemeindehaus.

Bild und Text: „Das große Oberösterreichische Feuerwehrbuch“ von Christoph Wagner

Vor dem der Zeugstätte im neu erbauten Gemeindehaus 1972